Verlage und Medien
Verlage und Redaktionen, in denen der Produktionsablauf in Tabellen und E-Mail-Verläufen liegt.
Der Stand eines Titels steht in einer Tabelle, die jemand pflegen muss. Freigaben laufen per Mail und sind nicht auffindbar, wenn man sie braucht. Wer zuletzt was geändert hat, weiß man nicht mehr.
Warum das passiert
Der Ablauf ist real und gut eingespielt — er ist nur nirgends abgebildet. Solange der Prozess im Kopf einzelner Personen liegt, ist Urlaub ein Risiko und Einarbeitung teuer.
Vorgehen
Was wir tatsächlich tun
- 01Wir zeichnen den tatsächlichen Produktionsablauf auf, nicht den, der im Handbuch steht.
- 02Jeder Titel hat einen sichtbaren Stand, eine Zuständigkeit und einen nächsten Schritt.
- 03Freigaben werden festgehalten, mit Person und Zeitpunkt, nachlesbar.
- 04Wiederkehrende Schritte laufen ohne Erinnerung von außen an.
- 05Das Wissen liegt im System, nicht in einem Postfach.
Ergebnis
Was sich danach ändert
- Der Stand eines Titels ist eine Abfrage, keine Rundmail.
- Freigaben sind belegbar.
- Urlaub blockiert die Produktion nicht.
- Einarbeitung dauert Tage, nicht Monate.
- Wir arbeiten mit
- Verlagsleitung · Programm- und Produktionsleitung · Redaktionsleitung
Nächster Schritt
Ein Gespräch, kein Angebot
Zeigen Sie uns die Tabelle, in der der Produktionsstand steht. Sie erklärt den Prozess meist besser als jedes Handbuch.